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Abiturientengeschichte 2020

In diesem Jahr war alles anders: Ich traf meine ARENSburger Freunde ULLRICH, Emil, Bert und Hagen nicht wie sonst in der Bar, sondern ganz ohne Getränke auf einer WIESNERhoben auf einem Berg und sie hörten ElBROCKMANN, ganz schön laut! Auf meine Frage, ob ich mich setzen dürfe, sagte Emil: „JESSEtzen – aber mit Sicherheitsabstand!“ Ich versuchte einen Scherz zu machen: „Eure Getränke sind ja meGADZALI gern heute.“

Doch niemand lachte, denn es ging natürlich gerade um die Corona-Krise: „JANTHURistikunternehmen möchte ich ja jetzt nicht führen“, bemerkte Hagen. „Tja, dabei fing mit dem Reisen doch alles an“, meinte Bert. „Nur weil diese Skiurlauber ihre neuesten Ski ausprobieren mussten – diese KOSLOWSKI, SZABLOWSKI, GRZEGORZEWSKI…“. „PODStausend“, unterbrach ich ihn, hör auf mit dem BlaBLABERt! Wir brauchen jetzt ein Mittel gegen Covid 19, damit das LEITHOFFentlich bald zu Ende ist.“

Da meldete sich Ullrich zu Wort: „Ich habe gelesen, MEßmer-Tee, hergestellt in der hessischen Stadt Rödermark, habe eine heilsame Wirkung.“ „In hessiSCHRÖDERmark?“, fragte ich ungläubig. „Seit wann wird in hessiSCHRÖDERmark Tee hergestellt? Die Hesse müsse erstmal ihre DIBBERNeuern. Guten Tee gibt es nur in BullerBÜLOW-cost-product übrigens. Dort füllen sie den Tee in die Beutel KRUMMREYn.“ „Hä – wieso KRUMMREYn?“, fragte Ullrich.

Nachdenklich blickten wir in die Landschaft und sahen einen AKERGRENzsteine trennten ihn von einem BAUMGARTEn. WOGEn eines Baches rauschten in einer RINNE den Berg hinunter ins Meer. Es blickten auf den BACHMANN und Maus, die auf einem STEGLICHter in den Händen trugen. „Die beten sicher einen ROSENKRANZ gegen Corona“, vermutete ich. „HAMANN, der eine muss mit der LAMPRECHT leuchten, sonst wird er sein BARTELSengen und wenn am MUNDERLOH brennt, hilft ihm auch kein Kardinal LEHMANN mehr.“ „JOSUWEIT wird es schon nicht kommen“, beschwichtigte Emil.

„Die einen beten, die anderen suchen den heiligen GRAHL, so hat jeder seine Methode“, resümierte Ullrich. Was aber wirklich gegen Corona helfen soll, ist ein SiliCONRING am Fuß in ZelloFANDREYfach eingewickelt.“ „Fakenews!“, entgegnete ich, „abgesehen davon, dass so ein Ring am FUßNERvt.“ „Nein, Alkohol ist die Lösung!“, rief Emil. „Man muss sich GÖNNENWEIN, der aus PRAGSTammt“, hätte mein Urgroßvater jetzt gesagt. „HETTWER gesagt?“, hakte ich nach.

„Ihr seid doch alle plempLEMKErle“, schaltete sich nun Bert ein, wobei er seine CORDTShorts zurechtrückte. Als RICHTER eurer Diskussion muss ich sagen, das ist alles KROPPzeug. Ihr redet einen KASTIENagermäßig ist das. Wisst ihr denn keinen RATHJENseits der im Internet verbreiteten Gerüchte? Obwohl ich im Leben NIEHAUSaufgaben gemacht habe, bin ich viel schlauer als ihr und glaube nicht jedem Kunz und HINZmann.“ - „BAJORAT weißt du ja wohl selbst keinen, BERTHOLDer Knabe“, gab ich zu bedenken.

Ein lautes MUHLEnkte uns ab. Plötzlich erschien ein Bauer, begleitet von einer Kuh und einem Zebra. „Will denn das PupPERLITZt mal die Kuh streicheln?“, sprach er mich an. Empört rief ich aus: „Ich WILCKEbab aus deiner Kuh machen! Lieber wär mir‘s, wenn die Kuh von der KLIPFELt, die hat ja eine DreckSCHICHTELegant ist was anderes. Die sollte mal lieber ein EinSEIFERTraktieren. „JARECKI mich jetzt und erKLIMMEKuhs Rücken, sehe ich es auch“, gab der Bauer zu, „und Haarlack bräuchte sie auch mal wieder, aber der LACKNERvt sie immer so.“

Emil musste nun nach Hause, weil er noch mit einem THIEMEffektiv renovieren wollte, und während ich an meine eigene Bruchbude dachte, ging er los in sein noch sanierungsbedürftiGERRESHEIM und wir sagten EMILTSCHüs.

Der Bauer sprach unterdessen über unsere Umgebung: „Wissen Sie eigentlich, dass man in dieser Gegend viele VOSSilien gefunden hat? Außerdem auch diese BUCKERMANN – er zeigte uns eine Murmel. Bert wollte danach GREIFENHAGEN hielt ihn zurück und der Bauer rief: „HERRMANN, die dürfen Sie nicht anfassen! Die bewahre ich für eine KomTESSMERken Sie sich das bloß! Sie hat große Zauberkraft. Für den einen TRYGGVASON WAGNERforderlich, den kann ich Ihnen jetzt nicht zeigen. Aber“ – er holte eine CD aus der Tasche – „wenn ich mit dieser DiSCHÖLZEL aufschichte und dann ein bisschen SCHILKEnnen Sie den Trick? Dann müsste gleich ein religiöser BrotGEIST erscheinen“ - Dieses Gerede könnte ich nicht mal auf LaTHEINERTragen“, warf ich ein.

Doch siehe da: Plötzlich tauchte ein Pfarrer mit einem Korb voller Backwaren auf: „Schauen Sie, schon bringt ein PaSTORBECKerwerk“, rief der Bauer. „FELSCHlicherweise traut ja auch nie jemand meinem Zebra etwas zu. Aber im MEYERwacht die Zauberkraft meines Zebras, wenn der Vögel GePIEPERtönt. Und dann gilt: Vorbei ist es mit jedem Scherz, wenn fliegt das ZEBRAHIMIwärts.“

 

Barbara Haeseler